Pressearchiv

Aus: Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach – August 2007

Der Jahrmarkt ist eröffnet. Bis Dienstag können Besucher täglich bis 3 Uhr nachts auf der „Pfingstwiese“ feiern, Karussell fahren und Kirmesspezialitäten aus aller Welt schlemmen…. „Himmelsguckerplatz“ heißt jetzt der Treffpunkt am Riesenrad. Hoch hinaus geht es mit dem „XXL“ und dem sich windenden „Airwolf“.


Aus:  WAZ Mülheim an der Ruhr – Juni 2007

Von: Jörn Stender „Dreh in drei Dimension“

Der „Herr der Lüfte“ dominiert das Kirmes-Entree, überragt die Traumschleife und den Biergarten haushoch.“Schlüssel und andere lose Gegenstände“ abzugeben, fordert ein Schild an der Kasse auf. Wer das ließt, weiß: Er lässt sich auf ein besonderes Fahrerlebnis  ein. Dreh- und Überschlagmomente in drei Dimensionen bietet der „Airwolf“ zu bis 38 Tieffliegern. Viel mehr geht nicht. „Die Fahrbewegung“, sagt Airwolf-Chef Max Johannes Eberhard, erinnere „an einen  trudelnden Hubschrauber.“ Mit dem Unterschied; im „Airwolf“ sitzt man dreifach gesichert beim Rundflug, sanfte Landung inklusive. „Das Geschäft muss wilder aussehen  als die Fahrt ist“, lautet Eberhards Devise. Wobei er das Kirmeserlebnis buchstäblich in der Hand hat. Der „Airwolf“ist eines der wenigen Großgeräte, die am Pult komplett manuell gesteuert wird. Da ist jede Runde anders……


Aus:  Hallo Steinburg – April 2007

„Jahrmarkt Itzehoe mit AIRWOLF und mehr“

 In bekannter Manier setzte Marktmeister Klaus Struve dann die Präsens des Frühjahrsmarktes fort und wartete gleich zu Beginn der Vertreterrunde mit einer Überraschung auf. Wobei er nicht verheimlichte, hinter dem Fahrgeschäft AIRWOLF, das jetzt erstmals in Itzehoe gastiert, jahrelang „hinterher gewesen zu sein“. Der Airwolf der sonst nur in ganz großen Metropolen zu sehen und das  einzige Fahrgeschäft in Deutschland in dieser Größenordnung ist, sei ein gigantisches Ungestüm, das mit drei Schwertransportern herangeschafft werden muss und alleine durch seine Ausmaße für Aufsehen sorgt. Die Fahrattraktion, die das diesjährige Highlight beim Itzehoer Frühjahrsmarkt darstellt, ist 25 Meter hoch und lädt bis zu 38 Personen in eine Gondel, geführt durch einen mächtigen Auslegerarm, zur Mitreise ein, um seine Mitfahrer dann in Fahrt kopfüber in Schwung zu bringen. „Das ist ein richtiger Hammer und nur etwas für strake Nerven“, macht er neugierig auf das, „was er an Land“ gezogen hat……


Aus:  NWGütersloh – Juni 2006

Von: Ludger Osterkamp „ Überschlag mit Tempo 60“

Der Airwolf kostet zwei Millionen Euro. Nur das Fahrgeschäft. Die vier Sattelschlepper, die man kaufen muss, um ihn von einem Kirmesplatz zum nächsten zu transportieren, sind da nicht mit drin. Auch nicht der Kran, den man für den Aufbau braucht. Von den ständigen Kosten für die Transport-Sondergenehmigungen gar nicht zu reden. Der „Airwolf“ ist in vielen Belangen ein Fahrgeschäft der Superlative. Zum ersten Mal steht er jetzt auf der Pfingstkirmes in Gütersloh. „Es ist ein Glücksfall, dass es uns gelungen ist, ihn hierher zu holen“, sagt Kirmesorganisator August Schneider. Was den Airwolf auszeichnet, sind nicht nur die extremen Geschwindigkeiten ( der Überschlag erfolgt bei 60 Stundenkilometern). Es ist die dreidimensionale Fahrt, die der Bediener über zwei Joysticks, eine für die Gondel, eine für die Achse, beeinflussen kann…..